Handy kann Krebs verursachen

Nach einer neuen Stduie ,kann es durchaus möglich sein das durch viel Telefonieren mit dem Handy Krebs verursacht werden kann.
Dies ist die Schuld der Strahlung des Handys.
Es wird empfohlen, mehr SMS zu schreiben oder mit einem „Abstand“ zum Ohr zu telefonieren.

Es ist noch nicht eindeutig bewiesen, aber die Anzeichen sprechen dafür.

Quelle: http://www.n24.de/news/newsitem_6940724.html?id=1154789&autoplay=true

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Letztes AKW soll 2022 vom Netz gehen

Letztes AKW soll 2022 vom Netz gehen

In einer Nachtsitzung hat sich die schwarz-gelbe Koalition auf einen Fahrplan zum Atomausstieg geeinigt. Demnach sollen die Meiler 2021 vom Netz, wenige können aber noch bis 2022 betrieben werden.

Nach sieben Monaten hat die Koalition ihre im Herbst 2010 beschlossene Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke wieder einkassiert. Der Koalitionsausschuss einigte sich darauf, die Kernkraftwerke in Deutschland bis spätestens 2022 stillzulegen, wie Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) sagte. Die sieben ältesten derzeit abgeschalteten Atomkraftwerke und das Kernkraftwerk Krümmel sollen nicht wieder ans Netz gehen. Die Brennelementesteuer bleibt erhalten.

Quelle: N24.de

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Japan weitere Probleme befürchtet

Probleme mit Kühlpumpe in Fukushima

Die Katastrophenregion um Fukushima kommt nicht zur Ruhe: Neue Probleme mit einer Reaktor-Kühlpumpe treten auf. Ein immer näher kommender Taifun könnte sich aber als noch schlimmer erweisen.

Neue Probleme in der Atomruine Fukushima: Im Reaktor 5 sind die Kühlpumpen ausgefallen. Die Reparaturtrupps schalteten auf Ersatzpumpen um, die Meerwasser zur Kühlung der Reaktoren und Abklingbecken nutzen.

Quelle: N24.de

 

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Atomausstieg der Schweiz

chweiz will ab 2034 atomstromfrei sein

Die Schweiz will langfristig ihre Kernenergie abschaffen. Keiner der fünf Atommeiler soll frühzeitig vom Netz, wird aber nach Betriebsende – der letzte fährt 2034 herunter – auch nicht ersetzt.
Die Schweiz soll langfristig aus der Atomenergie aussteigen. Das sieht ein Beschluss der Regierung, des Bundesrates, vor. Die bestehenden fünf Atomkraftwerke sollen am Ende ihrer Betriebsdauer nicht ersetzt werden.
Quelle: N24.de

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Fukushima- Ein langanhaltenes Problem für die Erde

Spaltprodukte aus dem AKW Fukushima I finden sich inzwischen in aller Welt und erlauben Forschern neue Einblicke in den GAU in Fernost. Die ersten Erkenntnisse dürften vor allem für die US-Nuklearindustrie folgen haben.

Wie es in den havarierten Reaktoren von Fukushima wirklich aussieht, weiß wahrscheinlich nicht einmal die Betreiberfirma Tokyo Electric Power (Tepco) zu sagen. Klar ist aber: Der GAU im AKW Fukushima I wächst sich in Zeitlupe zu einem Super-GAU aus, in dem immer mehr radioaktive Stoffe freigesetzt werden. Inzwischen ist die strahlende Fracht in fast alle Winkel des Globus verweht worden – und erlaubt Wissenschaftlern neue Einblicke in das Unglück.

Die Iod-Menge entspreche einem Fünftel dessen, was durch den Super-GAU von Tschernobyl in die Atmosphäre gelangt sei.

Die hohe Cäsium-137-Menge deutet für Wotowa darauf hin, dass auch aus den ausgetrockneten und überhitzten Abklingbecken erhebliche Radioaktivität ausgetreten ist. Während Iod-131 in abgebrannten Brennstäben rasch zerfällt – die Brennstäbe in Block 4 wurden Ende November 2010 in die Becken abgelassen –, bleibt das strahlende Cäsium-137 noch lange Zeit in nennenswerten Mengen erhalten.

Cäsium-137:
Caesium (nach IUPAC), standardsprachlich Cäsium oder Zäsium (im amerikanischen Englisch Cesium), ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cs und der Ordnungszahl 55. Im Periodensystem steht es in der 1. Hauptgruppe und gehört zu den Alkalimetallen. Caesium ist das schwerste stabile Alkalimetall.


Gekürzte Fassung (Kompletter Artikel siehe Quelle!)

Quelle:heise.de
Wikipedia.de

Kurzlink: https://kl.wicca.eu.com/fupe https://wagga.eu/fupe

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Biblis- Eine tickende Zeitbombe!

Biblis: Defekt an Brandmeldezentrale in Kraftwerks-Block A

Im Block A des südhessischen Atommeilers Biblis hat es in den Jahren 2009 und 2010 insgesamt drei Störungen an einer Brandmeldezentrale gegeben. Die Vorkommnisse hätten aber keine sicherheitstechnische Bedeutung gehabt, teilten der Betreiber RWE und das hessische Umweltministerium mit. Weil der Hersteller der defekten und ausgetauschten Bauteile ähnliche Probleme auch in einer anderen Anlage festgestellt hatte, könnte es sich aber um einen sogenannten „systemischen Fehler“ handeln – daher musste der Betreiber den Fall melden.

Quelle: FFH.de

https://kl.wicca.eu.com/biliz https://wagga.eu/biliz

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