Archiv der Kategorie: Gesundheit

Hier werden Gesundheitsthemen besprochen.
Beachet.

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Schimmelbrot

Das Mehl ist oft verschimmelt.
Dies liegt an unzureichender Reinigung der Transporter die zum Transport des Mehls genutzt werden.

Sollch eine kostete mehrere Hundert Euro und diese sparte man sich.
So wurde das Mehl jahrelang in den selben Transportern transportiert.

Ich sag dazu nur Guten Appetit.

Quelle: ZDF-WISO

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Handy kann Krebs verursachen

Nach einer neuen Stduie ,kann es durchaus möglich sein das durch viel Telefonieren mit dem Handy Krebs verursacht werden kann.
Dies ist die Schuld der Strahlung des Handys.
Es wird empfohlen, mehr SMS zu schreiben oder mit einem „Abstand“ zum Ohr zu telefonieren.

Es ist noch nicht eindeutig bewiesen, aber die Anzeichen sprechen dafür.

Quelle: http://www.n24.de/news/newsitem_6940724.html?id=1154789&autoplay=true

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Fukushima- Ein langanhaltenes Problem für die Erde

Spaltprodukte aus dem AKW Fukushima I finden sich inzwischen in aller Welt und erlauben Forschern neue Einblicke in den GAU in Fernost. Die ersten Erkenntnisse dürften vor allem für die US-Nuklearindustrie folgen haben.

Wie es in den havarierten Reaktoren von Fukushima wirklich aussieht, weiß wahrscheinlich nicht einmal die Betreiberfirma Tokyo Electric Power (Tepco) zu sagen. Klar ist aber: Der GAU im AKW Fukushima I wächst sich in Zeitlupe zu einem Super-GAU aus, in dem immer mehr radioaktive Stoffe freigesetzt werden. Inzwischen ist die strahlende Fracht in fast alle Winkel des Globus verweht worden – und erlaubt Wissenschaftlern neue Einblicke in das Unglück.

Die Iod-Menge entspreche einem Fünftel dessen, was durch den Super-GAU von Tschernobyl in die Atmosphäre gelangt sei.

Die hohe Cäsium-137-Menge deutet für Wotowa darauf hin, dass auch aus den ausgetrockneten und überhitzten Abklingbecken erhebliche Radioaktivität ausgetreten ist. Während Iod-131 in abgebrannten Brennstäben rasch zerfällt – die Brennstäbe in Block 4 wurden Ende November 2010 in die Becken abgelassen –, bleibt das strahlende Cäsium-137 noch lange Zeit in nennenswerten Mengen erhalten.

Cäsium-137:
Caesium (nach IUPAC), standardsprachlich Cäsium oder Zäsium (im amerikanischen Englisch Cesium), ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cs und der Ordnungszahl 55. Im Periodensystem steht es in der 1. Hauptgruppe und gehört zu den Alkalimetallen. Caesium ist das schwerste stabile Alkalimetall.


Gekürzte Fassung (Kompletter Artikel siehe Quelle!)

Quelle:heise.de
Wikipedia.de

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Hälfte des Krebes vermeidbar

Hälfte der Krebserkrankungen vermeidbar

Wer bestimmte Lebensregeln einhält, die die Gesundheit und Vitalität stärken – der kann das Krebsrisiko erheblich senken. Welche Verhaltensmaßnahmen das sind, erklärt die Forscherin Cornelia Ulrich.

Mindestens die Hälfte aller Krebserkrankungen lassen sich vermeiden – und zwar mit gesunder Ernährung, ausreichend Bewegung sowie Verzicht auf intensives Sonnenbaden, Rauchen und Alkohol. Das sagt die Epidemiologin Cornelia Ulrich.

Ulrich untersucht gemeinsam mit ihrem Team aus über 40 Wissenschaftlern verschiedenster Disziplinen unter anderem wie die Entstehung vor Krebs vermieden werden kann. „In Deutschland gibt es im Bereich Krebsprävention noch erheblichen Entwicklungsbedarf. Ein Ausbau erscheint aber notwendig in einer Gesellschaft mit immer mehr älteren Menschen und damit auch immer mehr Krankheiten“, sagte die 43-jährige Wissenschaftlerin.

Unterschiedliche Risikofaktoren

Für jede Krebsart gibt es andere Risikofaktoren, das macht die Erforschung der Ursachen so schwierig. Rauchen beispielsweise erhöht das Risiko, an Lungen-, Darm- oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken. „Brustkrebs hat dagegen eher mit Hormonspiegeln, Gewicht und Bewegung zu tun.“ Auch spontane Mutationen können die Ursache sein. „Es gibt natürlich Menschen, die alles richtig machen und trotzdem an Krebs erkranken“, sagte Ulrich.

Präventionsmaßnahmen sind wichtig

Das Risiko an Krebs zu erkranken lässt sich dennoch verringern. Neben einer gesunden Lebensweise seien „Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung und Impfungen zur Vorbeugung bestimmter Krebserkrankungen“ wichtig, sagte die Direktorin für Präventive Onkologie im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg. So könne beispielsweise Hepatitis B Leberkrebs auslösen. Impfungen gegen das Virus seien daher sinnvoll.

Skepsis gegenüber der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs ist aus Ulrichs Sicht nicht begründet. „Der Impfstoff funktioniert“, sagte die Professorin für Krebsprävention. „Wir können unmöglich eine Gruppe von Frauen nicht impfen, um zu sehen, wie viele von ihnen später an Krebs erkranken. Das wäre zynisch. Aber zahlreiche klinische Studien zeigen, dass die Vorstufen verhindert werden können.“

Quelle:
N24

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