Tiere in Gefangenschaft oft Verhaltensgestört

3200 Tiger leben etwa in freier Wildbahn, ihr Bestand nimmt stetig und stark ab.In einem Kölner Zoo wurde eine Pflegerin von einem Tier bei der Reinigung des Geheges schwer verletzt, der Zoodirektor erschoß das Tier mit einer Waffe.

Das Tiere in Gefangenschaft wenig Freiraum haben, eng drängt leben und kaum Platz haben, das wäre als würde man einen Menschen in eine Telefonzelle einsperren, wäre im Verhältnis nichts anderes. In der Natur hat der Tiger i.d.r wenn wir dieses Gebiet nicht schon beanspruchten oder verstörten mehrere 100-1000 Hektar Land für sich und genügend Nahrung, die Einsperrung und die menschliche Befütterung mit Fleisch,lässt die Tiere verhaltensgestört aufwachsen, das wäre genauso als würde man ein Kind jahrelang im Keller einsperren, dies wäre auch nicht Überlebensähig ohne Hilfe und verhaltensgestört. Mehr Freiheit für Wildtiere sollte man echt überlegen, ein Zoo sollte lieber nur 200 statts Tausend Tiere pflegen und erhalten, statts Tausende aber mit schlechten bis misserablen Bedingungen, der Tiger attackierte die Pflegerin wohl aus Notwehr, als Kurzschlussreaktion seiner Verhaltensstörung.

Quelle:N24.de 25.08.2012 18:49

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