Tarot Tod

Liebe/Beziehung:

Die Karte XIII. Tod zeigt ein Ende an einer Beziehung oder Periode oder eines Abschnittes.
So kann der Abschnied Beziehung durch den Abschnitt Ehe/Partnerschaft abgelöst werden, die umliegenden Karten sind also entscheidend, es kann aber auch ein plötzliches Ende und Wandel bedeuten, entweder löst man die Beziehung wegen eigenen persönlichen Gründen, oder man verliebt sich z.B. neu und löst deshalb diese.

Es ist ein Ende einer Sache mit gleichzeitiger Vorbereitung oder Beginn etwas völlig neuen.

 

In der Liebe bedeutet diese Karte also folgendes:

Ende einer Beziehung oder Freundschaft
Neubeginn einer anderen Freundschaft oder Beziehung
Wandel etwas negativen lösen von Blockaden z.B. einer nicht harmonischen Beziehung.

Allgemein: Es kann aber auch folgendes Bedeuten:

  • Beendigung eines Abschnittes mit Neubeginn
  • Beendigung einer Phase oder eines Berufes
  • Beendigung und Wandel ins Positive.
  • Positives Ende z.B. einer Krankheit.

Zusätzliche Karten geben i.d.r. sowie die Lage an ob diese Karte eher positiv oder negativ ist. Außerdem kann es durchaus sein, das etwas was für uns schmerzhaft im Moment sein kann sich als doch Glück herausstellt und es der richtige gute Weg war. Den lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Ich beurteile die Tarte je nach Lage i.d.r. eher als Chance und positiv.
Wenn die Karte bei einer Person kommt und sie ist krank muss es nicht bedeuten das diese auch wirklich stirbt, es kann nur auch durchaus sein das die Krankheit gemeint ist und diese stirbt, die Erkrankung.

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2 thoughts on “Tarot Tod”

  1. Viele empfinden die Karte Tod als Belastung, erschrecken oft wenn sie diese Karte sehen. Dabei ist sie so voller Möglichkeiten! Und viele Menschen begegnen der Todeskarte im Alltag ohne sie als Belastung oder erschreckend zu empfinden. Ein Prüfling, der von der Ausbildung zum Gesellen aufsteigt, ein Pärchen das zusammenzieht oder eine Familie die zur Geburt ihres Kindes in die Klinik fährt…. was ist daran so erschreckend?
    Als einen wirkliches Übel empfinde ich persönlich die Karte „der Gehängte“, denn dort hängt „man“ kopfüber, hält sich mit einem Fuß noch fest und weiß er kann jederzeit seine Lage ändern, verharrt aber sinnend einfach in dieser Position- stagniert also… im Alltag wäre das die nicht enden wollende Suche nach einer neuen Wohnung weil immer etwas auszusetzen ist oder das Verfassen eines Briefes der nie gut genug erscheint um ihn abzuschicken usw… dies finde ich viel erschreckender als die Karte „Tod“ die zeitgleich einen beginnenden, neuen Prozess/Wandel anzeigt 😉
    Biba 🙂

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