Ostern-Ostara Zeitbestimmung

Ostern entstammt aus dem keltischen Ostara, die Christen nahmen sich viele keltische oder andere Feierlichkeiten aus der Vorzeit, die gefeiert wurden, lange Zeit vor der Christanisierung. Die Dunkelheit des Herbst/Winters weicht nun der Helligkeit.
Auch die Seele ist nun freudiger und Kraftvoller da durch Vitamin D Mangel es zur Niedergeschlagenheit kommen kann.

Die Feiertage richteten sich vorallem an dem Stand der Natur an deren „Lebendigkeit“.
Signalwörter für Ostara:

  • Wiedergeburt/Erwachen der Natur
  • Gott/Göttin Erwacht
  • Frühlings-Tag-Nachtgleiche
  • Fruchtbarkeit
  • Beziehungen
  • Erdzeugung Os-tara
  • Vitamin D Mangel ist nicht mehr vorhanden

 

Jahreszeiten Horst Frank

Jahreszeiten Horst Frank

Ostara wird stets am 20.03. auch am 21. eines Jahres gefeiert.
Außer man richtet ihn an den tatsächlichen 2. Esbat aus dann entsprechend verspätet.
Der Frühlingsanfang ist an der Frühlingstag-Nachtgleiche, am 21.03. die Sommersonnenwende ist am 21.06. eines Jahres. Ostern bzw. Ostara wird am 2. Vollmond eines Jahres stets gefeiert, es fällt direkt auf den Vollmonddatum.
Zu Ostara erwacht nicht nur die Natur sondern auch die Göttin voller und neuer Energie und Tatendrang. Sie regenerierte zu Mabon-Yul und erweckt die Natur zu neuem Leben mit all ihrer Fruchtbarkeit, Farbenpracht und Schönheit.

Steht der Mond hinter der Sonne erscheint dieser als Vollmond.
Steht er dazwischen ereignet sich je nach Ekliptik eine pazielle oder eine vollständige Sonnenfinsternis.

Die Frühlingstagnachtgleiche bedeutet das der Tag und die Nacht ≈ 12 Stunden einnehmen. Nach diesem Zeitpunkt werden die Tage wieder länger und die Nächte wieder kürzer, es bedeutet also die Sonne geht später unter bzw. die Erde erreicht einen Punkt der Sonne wo diese länger die Erde bestrahlt, es wird bald so langsam wieder länger da mehr Sonneneinstrahlung auf die Erde treffen wird. Die Erde steht von der Sonne aus betrachtet im Norden da die Sonne ein Fixstern ist und alle Planeten und Monde um diese kreisen.
Ein Erdentag hat 23 Stunden und 56 Minuten.
Ein Erdenjahr hat 365 Tage 5 Stunden und 49 Minuten.
Ein Erdentag hat 23 Stunden und 56 Minuten.
Das Licht braucht von der Sonne zur Erde 7 Minuten und 56 Sekunden.
Das Licht reist mit ≈300.000 km/h.

Denkt mehr und bewusster an die Natur und an uns alle, den alle sind miteinander verbunden schaden wir der Natur schaden wir letzlich uns.

Auch der Vitamin D Haushalt kann sich wieder in einem gesunden Maß ausrichten, da Vitamin D nur durch die Sonneneinwirkung Sonnenstrahlung erzeugt wird im Körper und nicht durch Obst/Gemüse zugeführt werden kann oder selbst produziert wird.

Vitamin D Mangel mindert die Aktivität und der Tatendrang sowie die Leistungsfähigkeit. Auch kann es zur Knochenschädigung kommen es wird im Körper durch Sonnenaktivität (Einstrahlung) produziert.

Die Natur und die Götter erwachen so langsam.
Die Natur fängt an zu blühen zu gedeihen und zu spriessen.
Da wir auch Teil dieser sind fangen wir langsam wieder an die Hormone sich umzustellen man vertieft Partnerschaften oder ist als Single verstärkt wieder auf der Suche nach Partnerschaften.

Oft werden kurz vorher unglückliche Partnerschaften einseitig oder beidseitig gelöst um wieder freier zu sein, was nicht immer beiden Seelen gut tut und passt, was aber ein Teil der karmischen Lernaufgabe ist.

Viele neue Beziehungen werden im Frühjahr-Sommer geschlossen und unglückliche gelöst aber auch ebenso viele Partnerschaften gefestigt oder vertieft durch Hochzeit egal welche Form.

elemente-im-koerperOstara ist ein Fest der Begegnung des Gottes und der Göttin in jugendlicher Form.
Auch ist Ostara das Symbol für Wasser,Frische,Leben und Liebe.

In vielen Ländern werden Brunnen oder Wasserquellen geschmückt und verehrt als Lebensgurndlage vorallem sehr wichtig.

Der menschliche Körper besteht je nach Alter (abnehmend) aus 50-70 % Wasser.

Ostara ist das Gegenstück für Mabon, der Herbst-Tag-Nachtgleiche wo es Richtung Winter geht, die Pflanzen verlieren ihre Blätter, da diese Kraft verbrauchen würden die unnötig ist da durch geminderter Helligkeit und Sonneneinstrahlung sowieso weniger Licht auf diese fallen würde, aus Schonungsgründen verlieren diese nach Färbung der Blättern von Grün zu gelb,orange , rot schließlich zu braun ihre Blätter vollständig, um Kraftreserven zu schaffen und Energie zu sparen.

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