Kristalle als Kompass

Die Wikinger nutzten laut Forscher Kristalle als Kompass
Nach erneuten Forschungen nutzten die Wikinger, Sonnensteine, das sind Kristalle die als Kompass genutzt wurden.
Dabei soll es sich um Kalkspalt handeln, die die Seefahrer zur Navigation auf hoher See nutzten.
Er wurde zur Ortung der Sonne genutzt, auch Calcit  genannt.
Dieser stammt aus dem 16.Jahrhundert
Die bekanntesten Routen der Wikinger waren Grönland und Island.

Wer durch Kalkspat blicke, sehe zwei unterschiedliche Bündel des Sonnenlichts, einen „ordentlichen und einen außerordentlichen Strahl“. Durch Drehen des Steins, der wegen dieser zweifachen Brechung der Lichtbündel auch Doppelspat genannt wird, könne eine Position erreicht werden, in der die Intensität beider Lichtbündel identisch sei. In diesem Moment zeige der Kristall genau die Richtung der Sonne an. “ Zitat Quelle
Quelle: N24.de 02.11.2011 22:30

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