Fukushima das 2. Tschernobyl

Im März 2011 verursacht durch einen Tsunami wurde Fukushima schwer getroffen, Reaktoren wurden beschädigt es kam zu Stromausfällen und auch zu mehreren Kernschmelzen, es kam letztlich zur Explosion und das Gebiet von Fukushima wurde verstrahlt, es ist das 2. Unglück der friedlichen Atomnutzung.
Die Atomreaktion bzw. die Kernenergie wurde Ende des 2. Weltkrieges entdeckt und wurde als Waffe verwendet, da man damals noch nicht die Folgen abschätzen konnte.

Inzwischen sind Atombomben verboten, aber jedes AKW kann leicht zu einem Atombombenproduktionsunternehmen umfunktioniert werden, rein theoretisch.

Die Folgen der Atomenergie sind aber enorm da nur geringe Mengen von radioaktiven Stoffen wie Uran, Plutonium und andere Stoffe wie 90 Strontium sehr radioaktiv sind.
Sie sind alles Isotope diese kennzeichnen sich aus das sie gleiche Eigenschaften haben wie ihre Uratome nur durch Neutroneneinschluss bzw. Neutronen eine höhere Masse aufweisen. Es ist das Isotop des 38. Elements 38Strontium.
Es besitzt im Kern 38 Protonen in der Hülle 38 Elektronen.
Die Differenz bilden 52 neutrale Neutronen ebenfalls im Kern.
Strotium liegt in der 5.(O) Schale und hat 2 Valenzelektronen.
Es kann somit noch 8 Elektronen aufnehmen um den Edelgaszustand von 54 Xenon zu erreichen.
Xenon zählt wie Argorn,Helium, Neon zu den Edelgasen die reaktionsträge sind da sie voll besetzte Valenzschalen besitzen.
Radioaktive Stoffe tauchen aber auch in der freien belebten Natur auf. Z.B. Bananen haben eine leichte Radioaktivität, die erst einer hohen Dosis mehr als 3 Bananen täglich bedrohlich werden könnte. Mehr Infos zur Chemie.
Fukushima 2011 oder Tschernobyl (Ukraine) 1986 zeigen uns das es Alternativen geben muss die Energieerzeugung ist umweltfreundlich, günstig aber zu gefährlich, wenn man die Umweltbelastung bei einem Gau noch berücksichtigt ist sie dies nämlich nicht mehr. Alle AKWs weltweit sollten bis 2020 abgeschalten und zurückgebaut werden, den uach so wäre Atom immer noch gefährlich, den durch die unsichere Lagerung Erosion von Fässern kann immer noch Stoffe ins Grundwasser gelangen und dies verseuchen. Mehr zur Kernkraft hier.

Quelle:N24.de 2013-06-19 22:07:19

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