Erderwärmung nicht nur Mensch als Ursache

Sonnenaufgang

Sonnenaufgang an einem Februar Morgen irgendwo in Frankfurt.

Die globale Erderwärmung geht langsamer als berechnet.
Außerdem waren Klimaschwankungen auch schon vor unserem Bestehen normal und die Erde war auch schon mal heißer und chaotischer als jetzt, es ist eben wie ein Lebenszyklus nach einem Boom gibt es eine Sättigung und dann irgendwann einen Abschwung und dann geht es wieder aufwerts ein auf und ab. Aber alles ist miteinander verbunden und hat einen tieferen Sinn.

Das die Erderwärmung aber nicht nur menschliche Ursachen hat, das wird gerne verschwiegen deswegen gehen ich darauf in diesem Artikel vermehrt ein.

Die Forscher nehmen an das die Folgen für dieses Jahrhundert nicht so schlimm ausfallen wie befürchtet und eher im 22. Jahrhundert oder gar in späteren Folgen auftreten könnten.

Der Klimawandel schreitet langsamer voran als erwartet.

Zwar steigt die Temperatur der Meere jährlich um 0,27 °C aber das hat wohl geringere Auswirkungen als vermutet genauso der Meeresspiegelanstieg um 1 Meter jährlich.

Die Natur hatte aber schon vor uns Menschen sollche extreme gehabt z.B. Die Eiszeit gefolgt von Dürre und Nassperioden.

Es ist also ein natürlicher Prozess nur die Menge und die Beschleunigung des Prozesses ist erschreckend, nicht der Wandel an sich.

Am Anfang der Erde war diese sogar viel heißer es gab kaum oder noch gar kein Wasser höchstens Wasserdampf und die Temperatur war damals um ein vielfaches von heute höher.

Natürliche Faktoren des Klimawandels sind:
Vulkanismus
Biologische Verwesung von Lebewesen
Biologischer Verdauungsprozess (Methan)
Brände (CO2-Ausstoß)
Hangrutsche (Methan was freigesetzt wird)

Wir müssen uns wohl an einem Anstieg von 2-4 Grad gewöhnen weltweit.
Aber die 6 oder höhere Temperaturen sind wohl eher auszuschließen.

Durch den Anstieg gibt es aber erhebliche Folgen vorallem bei der Fortpflanzung.
Z.B. Bei Krokodilen bestimmt die Wassertemperatur das Geschlecht ist es zu warm, wird es vermehrt weibchen geben und die Männchen wären in der Unterzahl, das könnte ein Ungleichgewicht gegünstigen, aber es muss nicht so sein.
Auch Quallen könnten dadurch einen Boom erhalten sowie andere Tier- und Pflanzenarten.

Dadurch das wir deren Lebensraum auch noch nebenbei immer weiter eingrenzen, gelangen wir immer mehr in ihr Revier und die Tiere geraten mit Menschen immer mehr in Kontakt und es kommt auch zu verschwiegende Zwischenfällen und Komplikationen.

Der CO2 Anstieg könnte aber auch neutralisiert und ausgeglichen werden in dem vermehrt Algen, Bäume und Pflanzen sich ausbreiten würden und wachsen würden, den diese sind die Kohlenstoffdioxidfilter der Natur die sekündlich mehrere Tonnen Kohlenstoffdioxid in Zucker und Sauerstoff (Photosynthese) umwandeln.

Quelle:N24.de 2013-05-21 16:08:24

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