Chinesische Tierquäler wegen Gallenflüssigkeit

China: Die Qual der „Galle-Bären“

Eingepfercht in Drahtkäfige erwarten Kragenbären die tägliche Tortur des Gallensaft-Zapfens. Tierschützer machen mobil gegen diese Bärenfolter, die auf einem Irrglauben der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) beruht. Eine Foto-Reportage

Lebenslanges Leiden

Geraten sie als Jungtiere in Gefangenschaft, stehen den Kragenbären, in China auch Mondbären genannt, 10, 15, bisweilen sogar 20 Jahre in stinkenden Verliesen und rostigen Käfigen bevor. Diese sind so eng bemessen, dass die Tiere darin weder stehen noch sich umdrehen oder strecken können.
Ca. 15.000 Tiere werden so täglich gequält.

Quelle:Tierwelt.geo.de

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Ein Gedanke zu „Chinesische Tierquäler wegen Gallenflüssigkeit“

  1. Diese Quälerei sollte ein Ende nehmen.
    Besonders da man diese auch schon künstlich mit gleichem Ergebnis herstellen kann.
    Man sollte man denen die Gallenflüssigkeit so absaugen.
    Dann würden die sicher aufhören.
    Ohne Worte.

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