Archiv der Kategorie: Naturnews

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Letztes AKW soll 2022 vom Netz gehen

Letztes AKW soll 2022 vom Netz gehen

In einer Nachtsitzung hat sich die schwarz-gelbe Koalition auf einen Fahrplan zum Atomausstieg geeinigt. Demnach sollen die Meiler 2021 vom Netz, wenige können aber noch bis 2022 betrieben werden.

Nach sieben Monaten hat die Koalition ihre im Herbst 2010 beschlossene Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke wieder einkassiert. Der Koalitionsausschuss einigte sich darauf, die Kernkraftwerke in Deutschland bis spätestens 2022 stillzulegen, wie Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) sagte. Die sieben ältesten derzeit abgeschalteten Atomkraftwerke und das Kernkraftwerk Krümmel sollen nicht wieder ans Netz gehen. Die Brennelementesteuer bleibt erhalten.

Quelle: N24.de

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Atomausstieg der Schweiz

chweiz will ab 2034 atomstromfrei sein

Die Schweiz will langfristig ihre Kernenergie abschaffen. Keiner der fünf Atommeiler soll frühzeitig vom Netz, wird aber nach Betriebsende – der letzte fährt 2034 herunter – auch nicht ersetzt.
Die Schweiz soll langfristig aus der Atomenergie aussteigen. Das sieht ein Beschluss der Regierung, des Bundesrates, vor. Die bestehenden fünf Atomkraftwerke sollen am Ende ihrer Betriebsdauer nicht ersetzt werden.
Quelle: N24.de

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Fukushima- Ein langanhaltenes Problem für die Erde

Spaltprodukte aus dem AKW Fukushima I finden sich inzwischen in aller Welt und erlauben Forschern neue Einblicke in den GAU in Fernost. Die ersten Erkenntnisse dürften vor allem für die US-Nuklearindustrie folgen haben.

Wie es in den havarierten Reaktoren von Fukushima wirklich aussieht, weiß wahrscheinlich nicht einmal die Betreiberfirma Tokyo Electric Power (Tepco) zu sagen. Klar ist aber: Der GAU im AKW Fukushima I wächst sich in Zeitlupe zu einem Super-GAU aus, in dem immer mehr radioaktive Stoffe freigesetzt werden. Inzwischen ist die strahlende Fracht in fast alle Winkel des Globus verweht worden – und erlaubt Wissenschaftlern neue Einblicke in das Unglück.

Die Iod-Menge entspreche einem Fünftel dessen, was durch den Super-GAU von Tschernobyl in die Atmosphäre gelangt sei.

Die hohe Cäsium-137-Menge deutet für Wotowa darauf hin, dass auch aus den ausgetrockneten und überhitzten Abklingbecken erhebliche Radioaktivität ausgetreten ist. Während Iod-131 in abgebrannten Brennstäben rasch zerfällt – die Brennstäbe in Block 4 wurden Ende November 2010 in die Becken abgelassen –, bleibt das strahlende Cäsium-137 noch lange Zeit in nennenswerten Mengen erhalten.

Cäsium-137:
Caesium (nach IUPAC), standardsprachlich Cäsium oder Zäsium (im amerikanischen Englisch Cesium), ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cs und der Ordnungszahl 55. Im Periodensystem steht es in der 1. Hauptgruppe und gehört zu den Alkalimetallen. Caesium ist das schwerste stabile Alkalimetall.


Gekürzte Fassung (Kompletter Artikel siehe Quelle!)

Quelle:heise.de
Wikipedia.de

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Biblis- Eine tickende Zeitbombe!

Biblis: Defekt an Brandmeldezentrale in Kraftwerks-Block A

Im Block A des südhessischen Atommeilers Biblis hat es in den Jahren 2009 und 2010 insgesamt drei Störungen an einer Brandmeldezentrale gegeben. Die Vorkommnisse hätten aber keine sicherheitstechnische Bedeutung gehabt, teilten der Betreiber RWE und das hessische Umweltministerium mit. Weil der Hersteller der defekten und ausgetauschten Bauteile ähnliche Probleme auch in einer anderen Anlage festgestellt hatte, könnte es sich aber um einen sogenannten „systemischen Fehler“ handeln – daher musste der Betreiber den Fall melden.

Quelle: FFH.de

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AKWausstieg in 11 Jahren

Die Bundeskanzlerin peilt einen AKWausstieg in 11 Jahren an.
Ich finde diese Entscheidung richtig und befürworte diese und finde ich auch richtig bis dahin kann man durch regenerativer Energie die AKWs und KKWs ersetzen.

Merkel peilt Atomausstieg bis 2022 an

Gehts’s auch ohne? 17 Atommeiler stehen in Deutschland, doch derzeit sind nur vier davon auch aktiv. Derweil hat die Kanzlerin Stellung bezogen und findet einen Ausstieg bis 2022 „richtig“.

Einen Dank an die Sonne

Der Präsident der Bundesnetzagentur geht dennoch davon aus, dass das Netz stabil gehalten werden kann. „Revisionsarbeiten bei einem Kohlekraftwerk wurden verschoben“, sagte Kurth. Die Situation werde auch dadurch etwas entschärft, „dass wir durch viel Sonnenschein derzeit viel Solarenergie produzieren.“

Anders wäre es im Winter. „Dann haben wir es mit hohem Verbrauch zu tun, aber vergleichsweise wenig Einspeisung aus Solarenergie im Süden“, sagte Kurth. Aber wenn es im Sommer durch lange Hitzeperioden zu Niedrigwasser in den Flüssen komme, könnte die Lage ebenfalls kritisch werden. „Kraftwerke, die auf Kühlung angewiesen sind, müssen bei Niedrigwasser eventuell abgeschaltet werden. Das betrifft nicht nur Kernkraftwerke, sondern kann auch konventionelle Kraftwerke betreffen.“

Quelle:N24.de am 21.05.2011

Kommentar:
Finde ich richtig, nach dem Ausstieg aus dem Ausstieg ist es nur der Ausstieg aus dem Ausstieg des Ausstieges und ich hoffe das es nun aber endgültig umgesetzt wird.
Am besten wenn es klappt lässt man die restlichen 13 AKWs aus und baut diese stückweise ab.

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Nur noch 4 AKWs am Netz :-)

Nur noch vier deutsche Atommeiler am Netz

Die deutsche Stromversorgung erwartet ihre bislang größte Herausforderung. Ab Samstag sind nur noch vier deutsche Atommeiler am Netz. Grund sind routinemäßige Sicherheitsüberprüfungen.

Härtetest für die deutsche Stromversorgung: Das Atomkraftwerk Emsland bei Lingen geht an diesem Samstag wegen technischer Prüfungen für rund drei Wochen vom Netz. Damit sind nun nur noch vier der insgesamt 17 deutschen AKW in Betrieb. Nur die Meiler Isar 2, Brokdorf, Neckarwestheim 2 und Gundremmingen C produzieren weiterhin Strom.

Quelle: N24.de

Kommentar: Wenns klappt alle anderen auslassen.
Mehr investieren in Ökostrom.
Schont die Umwelt.
Es lebe der Ökostrom die regenerative Energie.

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Fukuschima strahlt und strahlt

Die Folgen der radioaktiven Katastrophe in Japan strahlen weiter als gedacht. Das Weidegras in der Prozinz Miyagi – 60 Kilometer von Fukushima entfernt – überschreitet den zulässigen Grenzwert um ein Fünffaches.

Quelle:N24.de

Kommentar:
AKWs so langsam abschalten so bald wie möglich, noch eine Katastrophe wird die Menschheit nicht verkraften, außerdem schädigt dies nur unnötig die umliegende Gegend und die Umwelt.

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„Cassini“ zeigt Saturn-Monstersturm

Cassini-Stum auf dem Saturn"Cassini" zeigt Saturn-Monstersturm

 

Auf dem Saturn tobt derzeit ein gigantischer Sturm. Die Raumsonde „Cassini“ hat der NASA nun aufschlussreiche Bilder und Daten des Monstersturms geschickt.

Auf dem Ringplaneten Saturn tobt ein gigantischer Sturm, der den ganzen Planeten umspannt. Mit dem „Very Large Telescope“ (VLT) der Europäischen Südsternwarte (ESO) und der Raumsonde „Cassini“ haben Astronomen jetzt detailliert in diesen Monstersturm geblickt. Dabei entdeckten sie unter anderem sogenannte stratosphärische Leuchtfeuer, die in der Wärmestrahlung des mittleren Infrarots heller leuchten können als der ganze übrige Planet, wie die Forscher im US-Fachjournal „Science“ berichten.

Quelle: N24

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