AKWs wieder am Netz.

Japan fuhr ihre AKWs wieder hoch.
Japan das 30% ihres Stroms aus Atomenergie bezieht, fuhr nach ausgibigen Tests einen Teil ihrer Atomkraftwerke wieder hoch, aber trotzdem ist langfristig ein kompletter Ausstieg aus der nukelaren Energiegewinnung geplant.

Die Gefahr ist selbst der Regierung inzwischen zu heikel.

Wegen Stromknappheit und Auswirkungen auf die Bevölkerung und der Wirtschaft wurden einige AKWs wieder in Betrieb genommen.

Atomenergie ist immer noch und war schon zur Anfangszeit der Atomenergie eine heikle gefährliche Angelegenheit solang nichts passiert ist sie günstig und sicher, aber wenn was passiert sind die Auswirkungen nicht tragbar außerdem ist immer noch die Endlagerung ein langfristiges Problem und nicht richtig durchdacht und gelöst, den selbst in alten Höhlen oder Salzbergwerken kann Wasser eindrigen und die Fässer rosten lassen.
Gelangt das nukleare Material dann ins Grundwasser ist dieses verunreinigt und unbrauchbar.

Aber selbst ins All schießen geht nicht, es würde dann irgendwann wieder auf die Erde herabregnen wohl möglich.

Ein internatinaler durchdachter Abzug der Atomenergie und die Förderung der regenerativen Energie wie Solar,Wind-Wasserkraft wäre die bessere Wahl.

AKW-SchemaAtomkraftwerke funktionieren so das sie durch Kernfusionen von Uran 235 oder anderen radioaktiven Materialen diese durch eine Kettenreaktion Hitze erzeugen, die dann Wasser in Wasserdampf umwandeln, leitet man dies zu einer oder mehreren Tubinen diese betreiben eine Generator der bewegliche Energie in elektrische Energie umwandelt.
Uran wurde nach dem Planeten Uranus benannt und ist einer der wenigen Spaltbaren Stoffe.

Wasserstoff-Heliumreaktion

Es gibt zwar noch Plutonium aber dies ist noch gefährlicher, da es höhere Strahlung hat und eine höhere Halbwertszeit.
Die Halbwertszeit gibt an in Jahren wie lang es dauert bis der Stoff 50% zerfallen ist.
Danach zerfällt dieser Anteil jeweils wieder in der genannten Zeit 50%.
Also bei Halbwertszeiten von 100- mehrere 200 Jahren bei manchen Stoffen, dauert dies sehr lange bis der Stoff in einen unbedenklichen Zustand zerfällt.
Nach dem Unglück von 1986 in der Ukraine Tschernobyl und März 2011 in Fukushima in Japan sollte man weltweit sich von der Atomkraft als Energiegewinnung verabschieden. In der Natur kommt Uran-238 am häufigsten vor.

Quelle: N24.de 16.06.2012 14:00

 

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